Resilienz

Bei Menschen sprechen wir von Resilienz, wenn sie trotz widriger Umstände gedeihen: Wenn sie sich trotz schlechter sozialer Bedingungen, trotz Traumatisierung, Erkrankung, Entbehrung oder Benachteiligung erholen oder sogar „erblühen“ und ein erfülltes oder gar erfolgreiches Leben führen können. Knapper formuliert:

Resiliente Menschen können gut mit Schwierigkeiten umgehen und haben eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Stress.

Für die nächste Herausforderung vorbereitet sein. Ist das nicht ein schöner Gedanke?

Ich coache Sie, dass Sie für diese Herausforderung gestärkt sind. Ich unterstütze Sie darin, Ihre Resilienz zu stärken.

Mobbing



Mobbing ist etwas Schlimmes. Mobbing ist grausam, gesundheitsschädlich und teuer. Da das Verständnis von Mobbing sehr unterschiedlich ist, muss zuerst die Situationen gewürdigt werden, in der sich die Klientin bzw. der Klient gemobbt fühlt. Sind es 'nur' Meinungsverschiedenheiten oder Fehlinterpretationen oder eine mangelnde Wertschätzung? Schon die Klärung der Gründe für die betreffende Situation kann bei der Klient*in neue Fähigkeiten entstehen lassen, mir der sie sich aus der vermeintlichen Sackgasse befreien kann.

Es gibt aber


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Menschen - Ideen - Erfolg

Menschen mit Ideen zum Erfolg zu verhelfen hat mich schon immer fasziniert. Zu sehen, wie aus den Impulsen, die ich gebe, Neues entsteht, ist ein beglückender Moment.

Wie erreiche ich sie?

Zunächst damit, dass ich ihnen aktiv zuhöre, wenn sie auf meine Frage antworten: "Was bewegt sie und warum kommen sie zu mir?". Für viele ist das an sich schon ein Wert, einfach einmal Gehör geschenkt zu bekommen. Es ist aber mehr als das: es ist der Weg zu dem Menschen, der bei mir ist und etwas ändern will. Sei es, weil sie oder er seit langer Zeit den Eindruck gewonnen hat, dass etwas nicht so richtig stimmt im eigenen Leben, aber noch unsicher ist, was es sein könnte?
Oder sei es, weil er oder sie sich ein Ziel gesetzt hat, aber den Weg dahin noch nicht so klar vor Augen hat.
Es gibt viele Gründe.
Oft liegen diese in der persönlichen Vergangenheit. Deshalb ist es gut, wenn ich mehr darüber erfahre. Ich bitte also die Klientin bzw. den Klient mir wichtige Ereignisse aus ihrem bzw. seinem Leben zu erzählen. Ereignisse, die sich eingeprägt haben. Manchmal sind die Auswirkungen dieser Ereignisse nicht so klar. Hier helfen oft Methoden, die erlauben, dass die Klientin bzw. der Klient sich besser in die damalige Situation versetzen kann. Natürlich erläutere ich die Methode, bevor wir sie gemeinsam durchführen.

Es passiert dann oft, dass die Klientin oder der Klient neue Ideen entwickelt, Ereignisse aus einem völlig anderen Blickwinkel sieht und/oder sich deren Wichtigkeit verändert, weil sich die Schwerpunkte verschieben.

Das was passiert ist etwas sehr Wertvolles. Ich spreche darüber mit der Klientin bzw. dem Klient: "Was genau ist passiert? Was ist anders gewesen? Wie haben Sie es erlebt, empfunden?" Hier liegt oft der Schlüssel für alles Weitere.

Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung!

Kurz ein paar Worte zu mir:

Vor ein paar Jahren, als die agile Bewegung auch bei uns mehr und mehr Anhänger gefunden hatte, habe ich damit begonnen, Menschen zu einem Team zusammenzuführen. Es ist nicht von vornherein gegeben, dass aus einer Ansammlung von Personen automatisch ein Team wird, auch wenn jeder Einzelne motiviert ist und die besten Absichten verfolgt. Erst wenn es gelingt, dass alle an einem Strang ziehen ausgerichtet auf ein gemeinsames Ziel, dann entsteht allmählich das Team. Das verlangte von mir viel Empathie für jedes einzelne Team-Mitglied. Ich führte dabei viele Einzelgespräche. Im Grunde genommen war jedes einzelne Team-Mitglied eine Klientin bzw. ein Klient von mir. Da ist sich um Software-Entwicklungsteams handelte, konnte ich als Informatiker mich auf Augenhöhe mit den Team-Mitgliedern bewegen. Das hat sicher geholfen, ihre Belange besser zu verstehen. Nichtsdestotrotz musste ich die Rolle als 'servant leader' vorleben bei der täglichen Arbeit mit dem Team, d.h. es zu führen, indem ich es unterstützte. Mir fällt es aber nicht schwer den Erfolg des Teams vor meinen eigenen Erfolg zu stellen - der Erfolg des Teams ist der Erfolg für mich!

Manchmal schien es eine unlösbare Aufgabe zu sein, aber das hat mich auch angespornt. Ich konnte meiner Phantasie zu vertrauen. Ideen waren immer schon wichtig für mich, weil aus Ideen etwas Neues entstehen kann. Es ist wie beim Jazz, den ich liebe.

Coach aus Leidenschaft

Aus dieser eher intuitiven Vorgehensweise bei der Arbeit mit Teams ist aus mir durch Zertifizierung, Fortbildung und der Teilnahme in der lokalen Peergroup ein Coach geworden. Auch wenn ich in der Zwischenzeit eine Menge an Wissen und Methoden kennengelernt habe, bleibt letztendlich immer meine Intuition, der ich vertraue.

Ich bin immer wieder angetan vom Schicksal der Menschen, denen ich im Coaching begegne. Ohne meine Neugier und meine Offenheit würde mir etwas verborgen bleiben, möglicherweise das entscheidende Puzzle-Teilchen, das zum besseren Verständnis meiner Klientin bzw. meines Klienten fehlt.

„Was immer uns auch widerfahren ist, es ist Vergangenheit. Die einzige bedeutsame Frage ist daher: Was jetzt?“ (Dr. Jon Kabat-Zinn)

Wenn Sie dem folgend möchten, dann schicken Sie mir bitte eine Email mittels des Kontaktformulars. Ich freue mich auf Sie.