Appreciative Inquiry – an das Positive denken.

Man lernt viel mehr von dem, was funktioniert als von dem, was (noch) nicht funktioniert.

Es ist ein guter Einstieg daran zu erinnern. Während eines Kick-offs, aber auch in Retrospektiven oder Lessons Learned frage ich die Teilnehmer, an was sie sich gerne erinnern. Denn es gibt immer etwas, das positiv in Erinnerung geblieben ist.

Darauf lässt sich dann aufbauen durch weitere Fragen, die diese positive Erinnerung vertiefen und verbreitern. Oftmals sind die Teilnehmer sich gar nicht bewusst, was sie einmal erreicht haben.

Auch wenn der Appreciative Inquiry Prozess bei anstehenden Veränderungen in einer Organisation angewendet wird, eignet er sich genauso gut für Teams.


Der Prozess des Appreciative Inquiry beinhaltet vier Phasen:

  1. Erkunden und Verstehen
  2. Visionieren
  3. Gestalten
  4. Umsetzen

 

Was ist wichtig? Wovon wollen wir mehr haben?

Das ist oft nicht klar. Deswegen coache ich im Unternehmen diejenigen, die entschieden haben, ein AI durchzuführen zu wollen. Das kann eine Gruppe von Mitarbeiter, eine Abteilung, ein Bereich oder das gesamte Unternehmen sein.